Nepal 190Es ist schon interessant, was man auf so einer Tour fuer Menschen trifft, da ist das Paerchen aus New York, das Wohnung und Job aufgegeben hat, alles Hab und Gut bei ihren Eltern in L.A. in die Garage gestellt haben und nun erst mal reisen, um sich dann einen Job in der Entwicklungshilfe zu suchen, die Gruppe von Russen, die sich mit 9 Traegern durch die Wildnis schlagen zu einem Basecamp, wo sie letztes Jahr 2 Freunde verloren haben, um dort eine Gedenktafel aufzustellen, das Israelische Paerchen, das die Umrundung in 7 Tagen durchpeitschen moechte, da nicht mehr Zeit ist, die Australierin, die alleine unterwegs ist, da ihr Mann lieber Golf spielt…. man sitzt abends zusammen am Kamin und erfaehrt so einiges ueber all diese Menschen un dann trifft man sie alle irgendwo wieder, alle gehen ja die gleiche Route. Nur die Israelis sind schon weit weg…

Faszinierend ist auch, das Leben und der Handel hier. Viel wird mit Maultierkaravanen transportiert. Sehr haeufig sieht man aber auch diue Sherpas, das traditionelle Volk der Traeger. Die transportieren unglaubliche Lasten, die Berge hoch.: Getraenkekisten, Stahltraeger fuer die Bruecken, Abwasserrohre, Matratzen (wir haben einen mit 10 Stueck gesehen, Huehner, Schweine:  Unglaublich! Auch die treffen wir immer wieder. die haben ungefaehr das selbe Tempo wie wir mit ca. 10 mal so viel Gewicht.

 

 

 

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