WeltWald und Iberger Albertturm [Lieblingsrunden im Harz]

Bobby und ich stapfen durch den Schnee, der hier auf dem Mammutbaumweg bereits gut gespurt ist und das Gehen somit nicht ganz so anstrengend ist. Mein Hund hat die Nase am Boden. Manchmal hebt er sie witternd hoch in die Luft. Das macht er in tiefen, dichten Wäldern wie diesen, in dem die Sonne gerade wieder durch die Bäume blitzt und den Schnee funkeln lässt, oft. Was ich sonst nur erahnen kann, ist jetzt im Winter unübersehbar. Überall sind Spuren, die teilweise wie breite Schneisen in den Wald führen. Es gibt hier jede Menge Wild und Bobby ist in höchster Anspannung. Ab und zu dreht er sich um und schaut in die Richtung, in die Wolfgang noch mal zurück zum Auto gegangen ist, da er dort sein Portemonnaie vergessen hatte. Ein paar hundert Meter weiter an der Hängebrücke am Indianerpfad haben wir vereinbart, uns wieder zu treffen. Dass mir die Zeit bis zu unserem Wiedersehen wie eine Ewigkeit vorkommen wird, ahne ich in diesem Moment noch nicht. Ich blicke hoch in die Baumriesen und genieße die herrliche Winterstimmung im Arboretum WeltWald bei Bad Grund auf einer meiner Lieblingsrunden im Harz.

Baumriesen am Mammutbaumweg
Bobby hat andere Interessen im Wald.

Wintertraum im Harz und das Chaos ist vorprogrammiert

Seit Wochen schon hat sich der Harz in einen echten Wintertraum verwandelt. Und genau so lange wird gerade an den Wochenenden davor gewarnt, dort hin zu fahren. Das kennt man schon von „normalen“ Wintern. Regelmäßig und vorhersehbar bricht mit dem ersten Schnee das Verkehrschaos rund um die Wintersportgebiete Torfhaus, Braunlage, St. Andreasberg und Hahnenklee aus: überfüllte Parkplätze, zugeparkte Rettungswege, genervte Anwohner. Nun kommt Corona dazu: noch weniger Parkplätze sind geräumt, noch mehr Menschen drängt es nach draußen in die Natur, naja, ihr wisst schon…

Schnee, Schnee, Schnee und wir bleiben (erst mal) zu Hause

Aber zum Glück ist der Harz größer als die bekannten „Hotspots“. Schnee gibt es in diesem Jahr überall und seit Anfang Februar sogar bei uns im niedersächsischen Flachland in solchen Mengen, dass nun sogar davor gewarnt wurde, sich überhaupt auf die Straßen zu begeben. Eine Woche lang warteten wir nach dem letzten heftigen Wintereinbruch ab und beobachteten von zu Hause aus, wie der Schnee von einer Straßenseite zur anderen und auf die Gehwege und wieder zurück auf die Straße geschoben wurde. Wolfgang, der als Österreicher den norddeutschen Umgang mit Schnee wahrscheinlich nie nachvollziehen können wird, schüttelte nur noch mit dem Kopf.

Lieblingsrunde im Harz – auch eine Lieblingswinterwanderung?

Dann kam das Wochenende, für das klirrende Kälte mit Minusgraden im zweistelligen Bereich und Sonnenschein vom wolkenlosen Himmel vorhergesagt war. Der Harz rief und es gab noch eine Lieblingsrunde, die ich unbedingt auf Wintertauglichkeit testen wollte. Und ich kann schon so viel verraten: Die Rundwanderung durch den WeltWald bei Bad Grund und zum Iberger Albertturm entspricht in allen Punkten (auch im Winter bei Schnee und sogar zu Corona-Zeiten) den Kriterien meiner Blogserie „Lieblingsrunden im Harz“:

Welche Wanderungen kommen mir sofort in den Sinn, wenn mich jemand fragt: Hast du mal einen Tipp für den Harz? Es sind die Wanderrouten, bei denen alles passt: abwechslungsreiche Wegeführung, sonnige Passagen, Aussichtspunkte mit Fernsicht, moderate Steigung und Wegstrecke (nicht viel mehr als 300 Höhenmeter, etwa 10 km Länge), gute Ausschilderung, bestenfalls (mindestens) eine Einkehrmöglichkeit. Das sind die Wanderungen im Harz, die immer funktionieren, ohne viel nachzudenken. Die man risikolos jedem empfehlen kann. Die bei jeder Jahreszeit ihren Reiz haben. Die einfach nie langweilig werden – das sind meine Lieblingsrunden im Harz.

Winterwanderung im Harz und der Wald ruft

Startpunkt dieser knapp 10 Kilometer langen Rundwanderung bei Bad Grund ist der Parkplatz am Hübichenstein, von dem aus man stundenlang die ganze Welt in einem Wald erkunden könnte. Auf etwa 100 Hektar erstreckt sich das Arboretum. Längst bin ich nicht alle Wege gegangen. Heute ist der WeltWald nur das erste Highlight und der Einstieg in die geplante Wanderung.

Auf dem Appalachenweg passieren wir riesige Rhododendronbüsche (Blütenpracht im Frühsommer!), dann kreuzen wir den Mischwald am Ostamerikaweg (Indian Summer im Herbst!), bis wir über den immergrünen Mammutbaumweg die Hängebrücke am Indianerpfad erreichen. Hier ist auch der vereinbarte Treffpunkt mit Wolfgang, der die Abkürzung über den Birkenweg vom Parkplatz hierher nehmen wollte aber noch nicht da ist als ich mit Bobby ankomme.

Wir sind früh dran und wir haben noch keinen Menschen getroffen, auch hier an der Hängebrücke bin ich mit Bobby ganz allein und möchte unbedingt ein Foto von ihm auf dieser „spektakulären“ Brücke machen. Diesmal habe ich nicht (wie sonst meistens) mein Weitwinkelobjektiv auf der Kamera. So lasse ich die Leine fallen und gehe ein paar Schritte zurück, damit ich Bobby mit der ganzen Brücke auf das Bild kriege. Ich knipse während Bobby in die Luft schnuppert. Dann steht er auf. Ich denke noch, dass er zu mir kommt, um sich sein Leckerchen abzuholen, doch er biegt ab und schneller als ich reagieren kann, sprintet er los – runter zum Bach. Mit einem Satz springt er drüber und verschwindet im Wald. Ich brülle, rufe und pfeife. Irgendwo höre ich ein Winseln und ein hohes Bellen. Sind das Spurlaute am Wild oder hängt er gar irgendwo fest und will auf sich aufmerksam machen? Pure Angst überfällt mich. Tausend Gedanken gehen mir durch den Kopf. Plötzlich taucht Bobby auf, springt wieder über den Bach, um in einiger Entfernung meinen Weg zu kreuzen. Er scheint völlig in Trance und mich weder zu hören noch zu sehen und ist wieder verschwunden.

Ich lasse meinen Rucksack fallen und renne parallel in die gleiche Richtung. Am Birkenweg sehe ich eine Person mit zwei Hunden. Einer sieht von weitem fast aus wie Bobby – leider ist er es nicht. Aber der freundliche Herr meint, er hätte auch so einen Kandidaten und blickt zu einem seiner beiden Windhunde hinunter. Er rät mir sofort zurück zum Ausgangsort zu gehen, damit ich meine Spuren nicht überall verteile. Noch während wir uns unterhalten, entdecke ich Bobby, wie er langsam durch den Wald auf uns zu trottelt. Ich locke und rufe so freundlich wie es mir in dieser Situation möglich ist, damit er es sich nicht noch mal anders überlegt. Ein Felsbrocken fällt von meinem Herzen, als ich nach der Leine greife.

Etwas später trifft Wolfgang an der Hängebrücke ein. „Warum bist du denn nicht ans Telefon gegangen? Ich habe irgendwo meine Sonnenbrille verloren und wollte dich bitten, den Weg noch mal danach abzusuchen.“ Er hatte nichts von alledem mitbekommen, was in den letzten Minuten, die sich für mich wie eine Ewigkeit anfühlten, passiert ist. Etwas irritiert und immer noch völlig durch den Wind kommt es mir fast so vor, als ob er geradewegs aus einem Paralleluniversum aufgetaucht wäre. „Oh Mann, ich hatte etwas anderes zu suchen als deine Sonnenbrille.“

Hin und her gerissen zwischen Erleichterung, dass alles gut gegangen ist, Ärger über meine eigene Dummheit und gleichzeitig Enttäuschung über Bobby, der mich nach jahrelangem Antijagdtraining so dermaßen ignoriert hat, ist meine Lauen im Keller. Nach einer Tasse Tee und dem Hinweis von Wolfgang, dass das Wetter und der Schnee doch ein Traum wären, komme ich wieder einigermaßen zu mir und verwerfe den Gedanken, die Wanderung hier und jetzt abzubrechen. Aber zwischen Bobby und mir liegt noch was in der Luft.

Bobby und Wolfgang in trauter Zweisamkeit. Ich brauche erst mal Abstand …
Im „Wechselbad“ der Gefühle

Wintertraum im Harz und Gefühlschaos mit Tortenbox

Wir überqueren den Campingplatz, um dann wieder in den Wald einzutauchen, wo wir ein Wassertretbecken passieren (super Erfrischung im Sommer!). Weiter geht es auf dem Karstwanderweg (der tatsächlich geräumt wurde!) Richtung Bad Grund. Ich mag dieses kleine, verschlafene Bergbaustädtchen. Am Ortsausgang weckt das Café Flora mit einem Schild unsere Aufmerksamkeit: „Take Away – Kuchen gibt es hier“. Kurze Zeit später steht Wolfgang mit einer Tortenbox, Sekt und einer Rose vor mir – die „Valentinsbox für Verliebte“ – ach, das auch noch, heute ist ja Valentinstag – wahrlich eine Achterbahnfahrt der Gefühle …

Geologischer Lehrpfad und Aussichtsklippe am Karstwanderweg

Die Runde bietet jede Menge Möglichkeiten, ein Picknick zu machen oder auch sich eine Valentinsbox einzuverleiben, aber der größte (und einzige) Aufstieg dieser Wanderung liegt noch vor uns. Der würde nach Torte und Sekt nicht einfacher werden. Und es gibt sogar noch die Aussicht auf Kaffee!

Die Gaststätte Iberger Albertturm hat trotz Corona offen. Da wollen wir hoch!
Nach einer sonnige Rast am geologischen Lehrpfad …
… geht es hinter dem Höhlenerlebnsiszentrum wieder auf dem Karstwanderweg weiter.
Aussicht von der Bismarckklippe
Wo bleibst du?
Bergauf durch den Schnee ist anstrengend!

Valentinspicknick am Iberger Albertturm

Wir erreichen die Gaststätte Iberger Albertturm, eine meiner Lieblingsgaststätten auf einer meiner Lieblingsrunden im Harz. Rustikal, aber sehr liebenswert und irgendwie eigenwillig, gibt es hier leckeren selbstgebackenen Kuchen, Windbeutel und je nach Saison Bärlauchwurst oder Grünkohl mit Bregenwurst – alles vom Harzer Wild (nicht nur Bobby liebt Wild!). Keine Straße führt hier hoch. Es ist eine reine Wandergaststätte und doch hat sie zuverlässig Sommers wie Winters auf, sogar während des Corona-Lockdowns – natürlich ausschließlich für den Außer-Haus-Verkauf. Perfekt! Der Kaffee zu unserem Valentins-Tortenpaket ist gesichert!

Auf gut gespurten (Ab-)Wegen zurück zum Hübichenstein

Als die Sonne hinter den hohen Bäumen verschwindet, packen wir zusammen und folgen weiter dem Karstwanderweg Richtung Hübichenstein bis zwei gefällte Bäume uns den Weg versperren mit dem Hinweis, die Umleitung über das Höhlenerlebniszentrum zu nehmen. Och nö, da kommen wir doch gerade her! Ein deutlich ausgetretener Pfad führt um die Bäume herum, dem wir folgen und nach ein paar Metern gelangen wir auf dem mir bekannten Hippelweg, den ich schon so oft auf meiner Lieblingsrunde gegangen bin und der augenscheinlich auch von vielen anderen immer noch begangen wird.

Da soll es eigentlich weiter gehen …
… geht doch!
der „gesperrte“ Hippelweg

Lieblingsrunde und perfekte Winterwanderung im Harz

Ohne einen Grund für diese Wegsperrung zu erkennen, erreichen wir nach etwa einem Kilometer den Hübichenstein, der mit seinen markanten Kalkfelsen und dem mächtigen Bronzeadler auf seinem Gipfel im Gegenlicht vor uns steht. Voller teilweise noch unverarbeiteter Erlebnisse (ich blicke zu Bobby, der gerade intensiv die im Schnee ebenfalls deutlich sichtbaren Spuren anderer Hunde auf dem Parkplatz untersucht) und wunderbaren Momenten (die Rose hat die Wanderung bis zum Ende überlebt) kann ich sagen, dass diese Wanderung nicht nur eine Lieblingsrunde von mir, sondern auch eine perfekte Winterwanderung im Harz ist. Die Wege waren alle sehr gut ausgetreten oder wie beispielsweise große Strecken des Karstwanderweges sogar geräumt. Diese Runde wird in der Tat nie langweilig. Spätestens im Frühjahr zur Rhododendronblüte im Weltwald und zur Bärlauchblüte am Iberg sehen wir uns wieder. Und dann bekommt Bobby auch eine Wurst vom regionalen Wild – in der Gaststätte am Iberger Albertturm – damit er nicht mehr selber jagen muss 😉

Bis zur nächsten Lieblingsrunde im Harz!

Harz zum Nachwandern: (Winter-)wanderung WeltWald Bad Grund und Iberger Albertturm [Lieblingsrunden im Harz]

Hier geht es zu meiner Komoot-Aufzeichnung mit GPS-Daten (anmelden ist nicht nötig, einfach runterscrollen): Rundwanderung WeltWald Bad Grund und Iberger Albertturm (HWN 129 und HWN 130)

P.S.: Ich möchte auf keinen Fall dazu aufrufen, gesperrte Wege zu gehen. Vielleicht ist der Hippelweg ja bald wieder frei. Ansonsten ist die Umleitung über das Höhlenerlebniszentrum bestimmt auch schön (und alles in allem auch nicht viel weiter).

Noch mehr WeltWald im Harz auf meinem Blog

Auf der Suche nach dem goldenen Herbst – Arboretum WeltWald im Harz (Herbstwanderung durch den WeltWald und zum Iberger Alberturm mit einer Variante über den Schweinebraten, der aber eine echte Mogelpackung ist…)

Rundwanderung WeltWald und Iberger Albertturm – zu jeder Jahreszeit eine meiner Lieblingsrunden im Harz


15 Gedanken zu “WeltWald und Iberger Albertturm [Lieblingsrunden im Harz]

    1. Oh ja, der Winter war wirklich herrlich dieses Jahr. So viel Schnee und dazu noch klirrend kalt und sonnig. Das haben wir hier in Norddeutschland ja eher selten. Es war eine echte Freude, auch für Bobby 😉 Danke für deine Interpretation dieses Ereignisses – Explosion der Urinstinkte – das war es in der Tat und ich muss gerade echt schmunzeln. Es sei ihm (das eine Mal!) vergönnt. Liebe Grüße von Andrea

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    1. Danke, liebe Maren! Bei uns ist auch schon fast alles wieder weggetaut – zum Glück sehr schnell, so dass die Übergangszeit mit Matsch einigermaßen kurz ausfällt. Das vereiste Watt ist faszinierend. Ich habe das vor etwa 10 Jahren mal im Februar in St. Peter Ording erlebt. Hoffentlich kann/darf ich auch bald wieder an die Küste! Liebe Grüße, Andrea

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  1. Die Runde kenn ich zu gut. Wirklich schön, dort eine entlang zu wandern und im Schnee sicherlich noch einmal umso schöner 🙂 Außerdem sind tolle Fotos dabei! Danke, für’s Teilen.

    Was mich als Waldfan immer ein bisschen stört sind tatsächlich die unangeleinten Hunde. Nun ist bald schon März und fast schon Brutzeit. (Eulen z.B. sind schon dabei.) Aber das ist ein anderes Thema. Das gilt jetzt vielleicht nicht direkt an dich, Bobby scheint sich ja sonst immer ganz gut zu benehmen 😉 Aber was ich da schon so manches Mal erlebt habe, das lässt mich ab und an schon sehr kopfschüttelnd zurück.

    Liebe Grüße!

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    1. Ja, der viele Schnee war wirklich toll. Jetzt freue ich mich dennoch über die frühlingshaften Temperaturen, die wir ja mittlerweile haben. Und es stimmt, manchmal kann man mit den Kopf schütteln, bestimmt auch über den ein oder anderen Hundehalter. Was mein Erlebnis angeht, bin ich nur heilfroh, dass Bobby nichts passiert ist. Liebe Grüße, Andrea

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  2. Danke fürs mitnehmen auf die Winterwanderung!
    Als Peiner Kind waren wir früher öfter im Harz, jetzt bin ich zu weit westlich. Sooo viel Schnee hatten wir nicht.
    Umso schöner, dass ich mich an Eurer Wanderung freuen kann! Wie gut, dass es auch das tolle Picknick gab nach der Aufregung!
    Ich wünsche Euch Dreien viele Lieblingsrunden, wo jeder auf seine Kosten kommt!

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    1. Ach, das freut mich, dass du uns gedanklich in den Harz begleitet hast! In diesem Winter war es wirklich besonders schön mit dem vielen Schnee. Ja, zum Glück haben wir trotz der Aufregung noch die Kurve gekriegt und die Wanderung genießen können. Vielen Dank auch für deine Wünsche an uns drei! Liebe Grüße, Andrea

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  3. Danke für die tolle Beschreibung eurer Wanderungen. Wir lieben geologische Lehrpfade.
    Wir leben in einer fast waldfreien Gegend direkt am Meer, da hat für uns der Wald natürlich eine besondere Paszination.
    Danke für die tolle Beschreibung des Wegs. Da wissen wir dann, was mir machen werden, wenn wir ‚mal wieder in den Harz kommen.
    Wir wünschen ein wunderbares Wochenende
    The Fab Four of Cley
    🙂 🙂 🙂 🙂

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    1. Vielen Dank für deinen netten Kommentar! Wenn ihr euch für Geologie interessiert, seid ihr im Harz natürlich bestens aufgehoben. Im Harz wurde ja seit dem Mittelalter bis in die jüngste Vergangenheit Bergbau betrieben und vielerorts gibt es Lehrpfade, Höhlen und Stollen zu besichtigen. Schon Goethe kam ja in den Harz wegen der Geologie und besuchte unter anderem auch den Hübichenstein bei Bad Grund 😉 Ich wünsche ebenfalls ein schönes Wochenende und grüße herzlich rüber nach England (?)! Andrea

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      1. Liebe Andrea,
        ja, wir wohnen in einem idyllischen Ort am Meer an der Küste von Nord Norfolk.
        In der Tat war es Goethe, der uns auf den Harz und seine Geologie brachte und wenn wir uns recht erinnern auch Novalis. Wir besuchten im Harz in seinem Geburtshaus das enttäuschende Novalis-Museum.
        Mit herzlichen Grüßen vom sonnigen Meer
        The Fab Four of Cley
        🙂 🙂 🙂 🙂

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  4. Hallo Andrea,

    bin gestern die Tour „nachgewandert“. Der viele Schnee ist weggetaut und das Wetter war wie im Frühling. Ein ausgesprochen schöner Rundweg mit der Möglichkeit zu tollen Fotos und Videos.

    Die Gaststätte am Iberger Albertturm hat nur am Wochenende geöffnet. Im Vorraum steht aber eine Kiste mit Getränken, wo man sich für 2 Euro etwas kaufen kann.

    Jetzt bin ich dem Wander-Kaiser zwei Stempel näher gekommen.

    Vielen Dank für schönen Bilder und die Beschreibung der Tour.

    Liebe Grüße

    Michael

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    1. Lieber Michael, das freut mich aber, dass dir diese Runde auch so gut gefallen hat. Und es ist echt Wahnsinn, wie schnell jetzt der „Frühling“ gekommen ist. Danke auch für den Hinweis mit dem Iberger Albertturm. Ich hatte irgendwie angenommen, dass er durchgängig auf hätte. Aber wenn es was zu trinken gibt, ist es ja auch fast so 😉 Viel Freude noch weiterhin im Harz und auf deinem Weg zum Wanderkaiser! Herzliche Grüße, Andrea

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      1. Wieder eine schön beschriebene Wanderung von dir!
        Die Geschichte mit Bobby hat mich mitgenommen beim Lesen, aber ich wäre wie du auch sauer gewesen. Ich hatte so ein Ergebnis auch schon mal mit unserer 🐕 Hündin. Deshalb kommt sie jetzt im Wald immer an die Leine! 🙂
        Wir werden uns diese Wanderung mal für ’s Frühjahr vornehmen!

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        1. Vielen Dank für den netten Kommentar! Ja, das Erlebnis mit Bobby war wirklich schlimm. Aber hilft ja nix sauer zu sein und enttäuscht. Ab dem nächsten Tag habe ich versucht, den Schrecken abzuschütteln (was mir auch nach und nach gelang) und wir haben die Ärmel hochgekrempelt, um nun noch noch mal intensiver mit Bobby an der Kontrolle seiner Jagdleidenschaft zu trainieren. Und klar, die Leine bleibt in solch gefährlichen Gebieten auf jeden Fall dran. Ich wünsche euch viel Spaß wenn ihr im Frühjahr dort unterwegs seid! Liebe Grüße von Andrea

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